Als Freund des Mosel Musikfestivals unterstützen Sie das Festival ideell und materiell. Ihr Vorteil: Sie erhalten 20% Ermäßigung auf Ihre Eintrittskarten und das Jahresprogramm 14 Tage vor dem offiziellen erscheinen! 
Außerdem erhalten Sie Einladungen zu Mitgliederkonzerten und organisierten Konzertfahrten.
Selbstverständlich ist Ihr Beitrag steuerlich absetzbar und Sie können als Einzelperson, Firma oder Verein ein Freund des Mosel Musikfestivals werden. Natürlich sind Spenden möglich und jederzeit willkommen. Für alle Spenden erteilen wir Ihnen selbstverständlich eine Spenden-Quittung.


Die Mitglieder

Der Förderverein „Freunde des Mosel Musikfestivals" besteht seit 1995 und hat zurzeit 500 Mitglieder.
Wir haben in 2017 an Neuzugängen bis jetzt 28 Personen.

 

Gratulation

Als fünfhundertstes Mitglied im Verein begrüssen wir Herrn Dr. Bernhard Kieselbach aus Trier. Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Vorstand

Der Vorstand wird alle 3 Jahre gewählt und setzt sich z.Zt. wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Herr Wolfgang Lichter

2. Vorsitzender Herr Gerhard Müller

Kassenwart: Herr Adolf Monshausen

Schriftführer: Frau Eugenie Klein

Beisitzer: Frau Brigitte Leyendecker, Herr Prof. Dr. Jürgen Franz und Herr Dirk Eis.

 

Der jeweilige Intendant des Mosel Musikfestivals gehört dem Vorstand automatisch an. Zur Zeit ist dies Herr  Tobias Scharfenberger. Der Vorstand trifft sich in der Regel viermal jährlich und berät gemeinsam mit dem Intendanten des Festivals über die Verwendung der Mitgliedsbeiträge.

Aktivitäten

1.    Jährlich findet ein Vereinskonzert im Rahmen des Mosel Musikfestivals statt mit vorheriger Jahres Mitgliederversammlung. Zur Versammlung laden wir alle Mitglieder, aber auch alle andern Musikinteressenten herzlich ein.
2.    Außerdem wird jedes Jahr eine Konzertfahrt angeboten.
Bisherige Fahrten führten nach: Baden-Baden, Bamberg, Freiburg, Amsterdam, Metz, Köln u. v. andere.
Die Fahrten werden abwechselnd ein- oder zweitägig gestaltet und finden meistens in den Anfangsmonaten des Jahres statt.



Aktuelles


Das Mosel Musikfestival schlägt ein neues Kapitel auf

Vom 13. Juli bis 3. Oktober 2018 präsentiert sich das Festival mit mehr als 60 Konzerten an 40 Spielstätten von der Saar bis zur Untermosel. „Industrie-Kultur“, das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz, bot dem Nachfolger von Hermann Lewen eine Steilvorlage. Was bleibt, hat sich der neue Intendant Tobias Scharfenberger gefragt, das Programm des Mosel Musikfestivals 2018 gegen den Strich gebürstet, und dennoch Liebgewonnenes bewahrt und sogar ausgebaut. Scharfenberger entdeckte ungewöhnliche Spielorte wie das TV-Druckhaus in Trier, das Dhronkraftwerk in Leiwen, den Bundesbank-Bunker in Cochem, das Schnittholzlager der Firma Leyendecker Trier, das Busdepot der Stadtwerke Trier und die Stanzhalle der Firma Natus Trier. Die Industriestätten bilden den kongenialen Rahmen für originelle Konzertformate in einem Jahr voller Jubiläen:  Beleuchtet werden soll damit auch, was die Philosophen, Reformer und Erfinder wie Karl Marx, Friedrich Wilhelm Raiffeisen oder August Horch kulturell umgeben haben mag. Der 100. Geburtstag des amerikanischen Musikers Leonard Bernstein oder der 150. Todestag des italienischen Komponisten Gioachino Rossini, Ihre Werke und ihr Leben spiegeln sich in einigen außergewöhnlichen Projekten wieder, die Künstler eigens für das Mosel Musikfestival kreiert haben. 

Dennoch fehlen Konzertorte wie Klöster, Kirchen und Kapellen, Weingüter, Ruinen und die beliebten Open-Airs nicht. Mit Verve musizieren dort Solisten wie Weltklassepianist Kit Armstrong und Bariton Thomas E. Bauer, der russische Ausnahmepianist Arcadi Volodos, die brilliante Sopranistin Dorothee Mields, Thomas Quasthoff als Jazzsänger, Roberto Prosseda am seltenen Pedalflügel, der eloquente Dominique Horwitz und die geniale Berliner Lautten Compagney sowie das britische Vokal-ensemble Tenebrae Choir.

Natürlich wollen auch junge Talente und Newcomer 2018 wieder die Bühne erobern, und sie tun es: der britische Jazzpianist Anthony Strong etwa oder der schottische Gi-tarrist Sean Shibe, die hochtalentierte Pianistin Jamina Gerl oder die "Jugend musi-ziert"-Preisträger vom Klanglabor sowie die Musiker des Landesjugendjazzorchesters und des Bundesjugendjazzorchesters.

Sommersprossen heißt ein brandneues Programm für Kinder und Jugendliche. Die Schweizer Künstlervermittlerin Andrea Schläfli hat diese Reihe für das Festival entwickelt. In Percussion-Workshops, Familienkonzerten, in denen Jungen und Mädchen mit Profimusikern auftreten, aufregenden Spaziergängen und einem Malwettbewerb können Kinder und Jugendliche mit Eltern und Großeltern tief in das Abenteuer Musik eintauchen.

 

Die Programmhöhepunkte 2018:

 

Mit Bachs Matthäus-Passion in der bearbeiteten und gekürzten Fassung von Felix Mendelssohn Bartholdy eröffnet das Mosel Musikfestival seine Saison. Mendelssohn läutete mit der Wiederaufführung 1829 die Bach-Renaissance ein. Professor Ralf Otto dirigiert die Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, es sin-gen der Mainzer Bachchor sowie namhafte Solisten. (13. Juli, 20 Uhr, ehemalige Abteikirche St. Maximin, Trier)

 

Er ist smart, jung und betört mit umwerfenden Jazz-Arrangements: Der britische Pianist Anthony Strong spielt mit seiner Band Klassiker und Standards in den Moselauen von Bernkastel-Kues. (27. Juli,  20.30 Uhr, Moselauen, Bernkastel-Kues).

 

Als Roberto Prosseda am 13. September 2011 auf einem Pedalklavier konzertierte, war dies die Wiederauferstehung eines lange vergessenen Instrumentes. Beliebt bei Mozart, Schumann und Gounod, verfügt es mit fünf Oktaven, drei Registern und 37 Pedalen über sagenhafte Klangfarben. 

(29. Juli, 19 Uhr, Kloster Machern, Bernkastel-Kues)

 

In den turbulenten 1960er Jahren komponierte Leonard Bernstein „Mass“. Die ungewöhnliche Messe wird unterbrochen durch Lebens- und Glaubenskrisen der Beteiligten, was sich in überbordender Musik niederschlägt: Von der Gregorianik bis hin zu Musicalelementen tauchen viele Stile des 20 Jahrhunderts auf. Die musikalische Leitung dieses Großprojektes des Landesjugendchor Rheinland-Pfalz hat Bassem Akiki, Regie führt Margo Zalite. 

(4. August, 20 Uhr, ehemalige Abteikirche St. Maximin, Trier)

 

Starpianist Kit Armstrong ist immer für eine Überraschung gut. Diesmal setzt er sich gemeinsam mit Bariton Thomas E. Bauer mit Solo-Kantaten von Johann Sebastian Bach auseinander. (11. August, 20 Uhr, Kirche St. Paulin, Trier)

 

Als eines der besten Vokalensembles der Welt gilt der britische Tenebrae Choir. Seine Konzerte haben in England Kultstatus. In der mystischen Stimmung der nächtlichen Konstantin-Basilika erinnert er mit einem außergewöhnlichen Programm an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. 

(30. August, 21 Uhr, Konstantinbasilika Trier)

 

In eine furiose Revue hat die Berliner Lautten Compagney gemeinsam mit Sänger und Schauspieler Dominique Horwitz Songs- und Bühnenmusik aus der Shakespeare-Zeit verwandelt. Mit Sopranistin Marielou Jacquard und der Puppenspielerin Suse Wächter erleben die Zuhörer einen Sommernachtstraum, in dem sie auch auf Karl Marx, Siegmund Freud und Michael Jackson treffen. (16. September, 20 Uhr, Theater Trier)

 

Zurück zu seinen musikalischen Wurzeln, dem Jazz, kehrte Thomas Quasthoff nach dem Ende seiner Karriere als klassischer Bass-Bariton. Gemeinsam mit seinem Freund, dem Pianisten Frank Chastenier, singt er über „My favorite things“. (23. September, 20 Uhr, Robert Schuman Haus Trier)

 

Als weltweit gefeierter Pianist liebt es der Russe Arcadi Volodos romantische Geschichten auf seinem Instrument zu erzählen. In seinem Spiel paart sich Virtuosität mit einem einzigartigen Empfinden für Zeit, Klangfarben und Poesie. (1. Oktober, 19 Uhr, Barocksaal Kloster Machern, Bernkastel-Kues)

 

Das komplette Programm finden Sie unter www.moselmusikfestival.de oder hier

 

Erschienen: 1. Dezember 2017


INFORMATION

Bei der Mitgliederversammlung vom 01. September d. J. wurde von verschiedenen Anwesenden der Wunsch geäußert, der Verein möge doch

bitte die Niederschrift dieser Versammlung an alle Mitglieder des Vereins versenden.

Der Vorstand hat bei seiner Sitzung am 19. Oktober den Beschluß gefasst, dass eine Kopie  des Protokolls nur auf ausdrücklichen Wunsch einem

Mitglied per Mail oder per Post zugestellt wird.

Beantragen können Sie diese Zusendung beim Kassenwart:

Adolf Monshausen, Im Fuchsbau 9, 54550 Daun, Tel. 06592-3598 oder E-Mail: camonshausen@t-online.de


Bericht über die Fahrt des Fördervereins am 23.-24.09.2017 nach Mulhouse

Im Doppeldeckerbus ging die Fahrt über Luxemburg nach Bussang zur Moselquelle. Vereinsvorsitzender Wolfgang Lichter und der neue Intendant Tobias Scharfenberger hatten das Programm für das Wochenende geplant und organisiert.

 

An der Moselquelle erwartete uns eine Gruppe der „Deutsch-französischen Gesellschaft Trier" und ein Quartett der „Symphonie Mulhouse". Den deutschen Gästen wurde in kleines Picknick mit Sekt und erlesenen Elsässer Weinen angeboten. Das Quartett intonierte u.a. das vielen bekannte „Mosellied" von Georg G. Schmitt, dessen etwas europäisierte Texte in beiden Sprachen kräftig mitgesungen wurden.

 

Nach dem herzlichen Empfang an der Moselquelle besuchten beide Gruppen das Volkstheater in Bussang. Eine Mitarbeiterin erklärte die Geschichte dieses einmaligen Theaters, die Gründungsidee und die Entwicklung seit der Entstehung im Jahr 1896.

 

Am späten Nachmittag brachte uns der Bus zum Hotel „Ibis" in Mulhouse. Es blieb noch etwas Zeit zur freien Nutzung bis zum Konzertbeginn um 20:00 Uhr. Das Abschluss­ Konzert des Musikfestivals „Les 2 Mondes" mit dem Symphonieorchester Mulhouse fand im Theatre de la Sinne, einem sehr schönen Festspielhaus am Rande der Altstadt, statt. Es war ein musikalisches Feuerwerk mit dem Orchester in verschiedenen Besetzungen und mit tollen Solisten.

 

Im Anschluss an das Konzert waren alle Gäste geladen zu einem Gespräch mit dem Dirigenten „Miguel Campos Neto", dem Komponisten Pierre Thilloy, den Musikern und natürlich mit Elsässer Wein und Sekt. (Und--- bei einigen Nachtschwärmern noch ein Absacker in der Hotelbar)

 

Nach dem Frühstück erwartete uns ein sehr kundiger Stadtführer, der uns die deutsch - schweizerische und französische Vergangenheit der Stadt erklärte und an vielen schönen Gebäuden und Plätzen zeigte.

 

Die Heimreise führte über Straßburg, wo wir eine gemütliche Mittagspause einlegten. Weiter ging es über Saarbrücken nach den Ausgangspunkten Trier und Bernkastel.

 

Eine sehr schöne und erlebnisreiche Konzertfahrt des Fördervereins endete gegen 20:15 Uhr mit hoffentlich 54 zufriedenen Teilnehmern.

 

H.-P.Leinen


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